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Bad Zwischenahn 2011

Bad ZwischenahnEin gelungener Saisonauftakt sollte es werden, das große Warten auf den Wind wurde es.Nach langer Segelpause machten wir uns endlich wieder auf den Weg zu einer Regatta, die Frühjahrsregatta in Bad Zwischenahn. Da wir es nicht mehr erwarten konnten, fuhren wir schon Freitagmitttag los, um nachmittags noch ‘ne Runde aufs Wasser zu gehen. Vor Ort bewahrheiteten sich dann leider die Prognosen und es war windstill. Also bauten wir das Boot auf und mussten mangels Alternativprogramm Joggen gehen.. dumm gelaufen.. Die Runde um den See kann man allerdings sehr empfehlen falls jemand wiedermal auf Wind warten sollte.Nachdem Frederik jetzt schon Albträume davon hat, geweckt zu werden, konnten wir relativ entspannt ausschlafen, da der Wind erneut auf sich warten ließ. Nach und nach trudelten auch die anderen Segler ein und somit konnte wieder viel gefachsimpelt werden, bis es um halb Vier dann noch zu einem Startversuch kam. Der Wind, inkonstant in Richtung und Stärke führte allerdings zu einem kuriosen Start (unser Start ganz rechts, führte dazu das wir mit halbem Wind zu Tonne fuhren) und frühem Rennabbruch. Ein Versuch war es aber Wert.Nach leckerem Buffet, bei dem aber scheinbar nicht mit einer solchen Meute von hungrigen Seglern gerechnet wurde, wollten wir es nochmal mit Segeln versuchen und trafen uns am Steg zum Americans-Cupper-Matchrace. Aufgrund von hoher Welle, wenig Wind und möglicherweise auch menschlichem Unvermögen mussten allerdings erst Halsen an Stelle von Wenden gefahren werden und plötzlich ging es nur noch darum, die Boote zurück zum Steg zu manövrieren. Der Bergungsopti konnte in letzter Sekunde doch noch an Land bleiben, da mit Wriggen und Pumpen unerwartet erfolgreiche Vortriebsmöglichkeiten gefunden wurden.Windtechnisch brachte der Sonntag leider nichts neues, es wurde kein weiterer Versuch unternommen und selbst für die kleinen Americans-Cupper war es zu wenig. Immerhin wurde früh erkannt, dass nichts mehr passieren würde und die Regatta wurde vorzeitig abgeschossen.Ein Lichtblick des Wochenendes waren die selbst geschneiderten Segel von Jan Wichmann bzw. Dimension Sails. Der erste gute Eindruck soll nun zusammen mit einem zweiten Satz der Segel am Wittensee bestätigt werden, wo wir sie zusammen eintrimmen und austesten möchten. Bei der Erstvermessung war lediglich das Großsegel im Kopf etwas zu breit, was natürlich behoben werden soll. Weitere Berichte dazu gibt es dann hoffentlich in zwei Wochen.Ebenfalls in zwei Wochen erhoffen wir uns erste Bilder der GoPro Videokamera die nun bei uns eingetroffen ist.Es kommt also viel Neues auf uns zu, vielleicht diesmal ja auch der passende Wind. Bis dahin, Lennart und Frederik



505er Team Tasche

GER 8720







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