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Bericht Euro 2011

Internationale RückmeldungZwei Jahre ist es her, dass wir an internationalen Wettbewerben teilnahmen, jetzt haben wir uns zurückgemeldet. Im letzten Jahr hatten wir ja schon zur Weltmeisterschaft gemeldet, dann kam ein Sportunfall von Frederik dazwischen, der uns fast die gesamte Saison verhagelte. Eine Dickschiffregatta war alles, was wir noch segeln konnten.Der Einstieg bei den ersten Regatten in diesem Jahr zeigte, dass ein Jahr Trainingsrückstand sich auch bei den Ergebnissen widerspiegelt. Die gewohnt guten Platzierungen der Jahre zuvor blieben aus. Eine intensive Vorbereitung auf die Europameisterschaft war wegen der Klausurenphase im Studium auch nicht möglich. Umso mehr freuten wir uns über das gute Gesamtergebnis.77 Boote waren am Start, darunter bis auf wenige die gesamte Weltspitze. Segler aus den USA, Australien und Hongkong, darunter der amtierende Vize – Weltmeister Mike Holt aus den USA und der mehrfache Australienmeister Michael Quirk, nahmen teil. Mike Holt deplazierten wir in einigen Läufen, Michael Quirk sogar im Gesamtergebnis.Fünf Wettfahrttage waren angesetzt, Revier war der Gardasee in Höhe von Malcesine. Da bis zu vier Läufe am Tag gesegelt werden sollten, liefen die Boote schon morgens in der Dämmerung zur Startvorbereitung aus. Die ersten Startsignale wurden um 7.45 Uhr gegeben, die Läufe dauerten bis zu zwei Stunden.Der Wind am Gardasee ist durch die Thermik geprägt: Vormittags weht dort ein Nordwind, der mittags durch Sonneneinwirkung auf Süd dreht. Daher waren Rennen am Vormittag, eine lange Mittagspause und wieder Rennen am Nachmittag geplant.Am ersten Tag wurde nur ein Lauf bei Südwind gesegelt, bei diesem erreichten wir mit einem neunten Platz gleich eine Top Ten Platzierung. Das gesteckte Ziel eines Top 30 Gesamtergebnis wurde dadurch am diesem Tag bereits nach unten geschraubt. Nach einem 29. Platz am Vormittag lief auch der zweite Nachmittag mit zwei 15er Platzierungen deutlich besser als zuvor erwartet. Wir standen nach vier Läufen noch immer auf Gesamtplatz 10. Tag drei bestätigte dann jedoch die Befürchtungen des Vortages: Es wehte durchschnittlich deutlich stärker, so dass wir wie am Vormittag des Vortages den Speed der Spitzengruppe nicht mithalten konnten; Gesamtplatz 22 war das Resultat nach acht Läufen.Um dennoch in die Top 20 zu fahren, mussten die Laufergebnisse an den beiden letzten Tagen wieder gesteigert werden. Ein fünfter Platz katapultierte uns am vorletzten Tag in der Liste wieder nach vorne, unser bisher bestes Ergebnis in einer internationalen Wettfahrtserie. Ein gebrochenes Gelenk und eine gerissene Leine verhinderten letztlich den U25-Europameistertitel, mit dem 18. Gesamtplatz waren wir jedoch mehr als zufrieden.Am Tag nach der Europameisterschaft brachten wir unsere Kamera erneut zum Einsatz, und filmten aus unterschiedlichen Positionen mit einem Schwerpunkt auf Manöver. Einen ersten Zusammenschnitt davon gibt es HIER auf Youtube zu sehen. Entsprechend dem guten Euro – Ergebnis sind die Erwartungen für die DM hoch gesteckt. Im nächsten Jahr wollen wir erneut den U-25 Titel angreifen. Austragungsort ist dann La Rochelle in Frankreich.



505er Team Tasche

GER 8720







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