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Bericht Wiitenseefight 2011

Wittensee FightEndlich hat die Saison begonnen. Am 30.04./01.05. stand der Wittensee Fight an und die Wetterprognosen wahren alles andere als schlecht. Nachdem wir zwei Wochen zuvor in Bad Zwischenahn mangels Wind keinen Lauf zustande bekamen, prognostizierten Windfinder und co durchgängige fünf Beauforts. Des Weiteren war die Kamera angekommen, sodass wir uns auf ein klasse Segelwochenende mit tollen Videos freuten.Damit wir die Kamera auch in den gewünschten Positionen befestigen können mussten wir vorher noch in die Werkstatt um eine Halterung zu basteln, die an das Heck über das Ruder geschraubt werden kann. Freitagmorgen machten wir uns auf den Weg zum Wittensee.Der Wind übertraf die Prognosen sogar, darum konnten wir Freitagmittag gar nicht schnell genug das Boot für einen ersten Schlag aufbauen. Umgezogen, Kamera aufs Heck und los ging es. Der Wind hatte mittlerweile auf 6+ aufgefrischt, so dass uns Vereinsmitglieder noch davon abrieten raus zu gehen, unsere Entscheidung stand aber fest. Umso peinlicher, sich 15 Minuten später komplett durchgespült mit kaputter Kamerahalterung beim Slippen helfen zu lassen. Aber irgendwie hatte es sich doch gelohnt, zumal die Kamera ja noch da war und die Erkenntnis, dass eine Kamera bei Heckschotführung über dem Ruder nicht gerade optimal platziert ist, macht man auch lieber im Training.Gesegelt wurden das ganze Wochenende relativ kurze (ca. 30- 40 min.) Up-and-Down Kurse bestehen aus zwei Runden mit Vorwindziel und da die Bedingungen Samstag durchaus segelbar erschienen, wurde pünktlich gestartet. Unser Start im ersten Lauf war direkt vielversprechend. Ganz am Startboot, dessen Seite auch noch leicht bevorteilt war, in erster Reihe. Da wir beim Einsegeln den Eindruck hatten, dass auf der rechten Seite noch ein bisschen mehr Wind war, entschieden wir uns für eine frühe Wende und lösten uns vom Feld. Womit wir leider nicht gerechnet hatten, waren starke Winddreher am linken Ufer des Sees, wodurch man bis kurz unter Land fahren, wenden und dann sehr spitz hoch ziehen konnte. Nachdem wir mit dem Feld nach ca. 2/3 der Startkreuz in der Mitte des Sees zusammentrafen fanden wir uns somit auf den hinteren Rängen wieder. Im letzten Drittel konnten wir uns dann jedoch wieder durch lokale Dreher nach vorne arbeiten und schafften es noch die Tonne als 5. zu runden. Kurz darauf verabschiedete sich der Butterflybeschlag des Spibaums und wir mussten den Lauf abbrechen. In der Hoffnung rechtzeitig zum zweiten Lauf wieder dabei zu sein segelten wir in den Hafen und wechselten noch im Wasser den Beschlag gegen einen Reserveteil aus. Gerade am Startpram angekommen wurde dort leider „Startverschiebung an Land“ gezogen und wir durften wieder in den Hafen segeln. Da der Wind nun immer mehr wurde, wurde der Tag mit leckerem Abendessen beschlossen.Die Kamera hatten wir in diesem für uns relativ kurzen Lauf unter dem Baum nahe dem Mast befestigt, was jedoch dazu führt das sie ausschwenkt, sobald das Segel geöffnet wird.Am zweiten Tag hatte der Wind etwas nachgelassen, so dass noch alle vier offenen Läufe gesegelt werden konnten. Die Kamera kam nach den Läufen erneut zum Einsatz, diesmal benutze Lennart sie mit dem Kopfband. Nachdem taktisch alles klar war, immer über links, konnten wir durchgängig um eine Position in der Spitzengruppe kämpfen. Zurückgehalten wurden unsere Ambitionen jedoch durch den Riss des Baumniederholers im ersten Lauf, sowie den Riss des Spischotmantels im vierten, sodass wir insgesamt nicht über einen vierten Platz hinauskamen. Besonders schade daher, da wir Punktgleich mit den Drittplatzierten Andreas Jungclaus und Arne Lanatowitz lagen und in vielen Situationen nur sehr knapp an einer besseren Platzierung vorbeisegelten. Erster wurde Paul Meyer mit seinem Vater Rolf, die es schafften Lutz Stengel und Frank Feller auf den zweiten Platz zu verdrängen. Die ausführliche Ergebnisliste gibt es !!!HIER!!!Bis zu unserer nächsten Regatta in Flensburg wollen wir nun das aufgenommene Videomaterialauswerten und versuchen die Manöver zu verbessern.Die Dimesion Sail’s Segel konnten wir leider noch nicht testen, da sie aufgrund von hoher Auftragslage noch nicht fertiggestellt waren. Wir informieren euch natürlich wenn es von dieser Seite wieder was Neues gibt.Bis zum nächsten mal,Lennart und Frederik



505er Team Tasche

GER 8720







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