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Deutsche Meisterschaft 2012

Ziel verfehltPlatz 16 bei der 505er - DMEine Platzierung unter den ersten Zehn sollte es schon sein - ist es aber nicht geworden. In 2010 war es bei der DM Platz 14, also keine überzogene Zielsetzung. Mit gutem Gefühl reisten wir zur 505er - DM nach Flensburg, nachdem wir erst vor kurzem die Warnemünder Woche gewannen (wir berichteten).An Tag Eins lief beim ersten Start alles nach Plan. Gleich in der Anfangsphase konnten wir uns in der Führungsgruppe platzieren und lagen lange Zeit auf dem sechsten Platz, bis wir kurz vor Ende des Rennens beim Spi setzen über die Luvschot gefahren sind. Erklären können wir es uns nicht, aber diese kleine Unaufmerksamkeit kostete uns viel Zeit und acht Plätze. Wir beendeten den Lauf auf Platz 14. Im zweiten Lauf des Tages lief leider schon der Start nicht planmäßig, ganz links gestartet konnten wir von einer 20 Grad Rechtskippe nicht gerade profitieren, woraufhin uns nichts weiter blieb, als Platz um Platz nach vorne zu segeln. Im Ziel reichte dies zu Platz 16.Der zweite Tag war, wie in Warnemünde Tag Eins, erneut ein Tag des Wartens. Mangels Wind wurde der Start immer weiter verschoben, bis am frühen Nachmittag der Regattatag ganz abgebrochen wurde.Am dritten und vorletzten Wettfahrttag wurden nun vier Rennen ausgesegelt um die verpassten Zwei des Vortages auszugleichen. Nachdem wir uns taktisch auf das Revier eingestellt hatten, konnten wir uns von Anfang an in der Spitzengruppe des Feldes etablieren und rundeten die erste Bahnmarke als fünfter. Insgesamt wurden zwei Up and Downs mit kurzer Zielkreuz gesegelt. Auf dem ersten Vorwindgang vielen wir jedoch unerwartet zurück, was zu einem allgemeine Problem bei der Deutschen Meisterschaft wurde. Befanden sich die Boote auf der Kreuz, konnten wir uns immer weiter nach vorne arbeiten - bislang das größte Problem bei ihren Regatten. Segelten sie jedoch um die erste Bahnmarke und gingen auf den Vorwindgang, konnten wir die Geschwindigkeit der Spitzengruppe nicht halten - dies war bisher immer eine unserer großen Stärken. Die beiden ersten Läufe von Tag zwei ergaben die Plätze neun und zehn, immer mit ähnlichen Gewinnen und Verlusten auf den entsprechenden Kursen.Zwei Tage vor der Deutschen Meisterschaft hatte sich Frederik, am Rücken verletzt, was sich nun im bereits dritten Lauf des Tages immer mehr bemerkbar machte. Ein 16. Platz war das Resultat. Den vierten Lauf mussten wir aufgrund der stärker werdenden Schmerzen abbrechen, was als DNF (Did Not Finish) mit einer Maximalpunktzahl von 39 Punkten gewertet wurde.Einen Tag vor dem letzten Rennen und dem Ende der Meisterschaft war somit die erhoffte Top Ten - Platzierung in weite Ferne gerückt. Am letzten Tag wurde eine Stunde früher gestartet, da beim morgendlichen Wetterbriefing starkes Gewitter für den frühen Nachmittag vorhergesagt wurde. Wir konnten auf der Startkreuz erneut beweisen, dass wir mit der Spitze mithalten können, mussten auf dem Vorwindgang aber wieder viele Kontrahenten passieren lassen. Am Ende blieb ein 11. Platz. Geplant war noch ein zweiter Lauf, dieser konnte wegen des einsetzenden Gewitters aber nicht ausgesegelt werden, sodass die Teilnehmer unter sintflutartigem Regen und Gewitter wieder den Hafen aufsuchten. Endresultat nach sieben Läufen war Platz 16. Nach der Zielsetzung sicherlich ein enttäuschendes Ergebnis. Jedoch erzielten wir in letzter Zeit große Fortschritte auf der Kreuz, was optimistisch für die nächsten Rennen stimmt, wenn die bisher unbekannten Probleme auf dem Vorwindgang behoben werden können.Die Deutsche Meisterschaft war die letzte Regatta für uns in 2012, da Frederik nun studienbedingt einen längeren Auslandsaufenthalt vor sich hat. Also dann - nächstes Jahr Top Ten bei der DM.



505er Team Tasche

GER 8720







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