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Neue Saisong- neues Glück

Neue Saison – neues Glück!Nachdem die letzte Saison ein abruptes, verfrühtes Ende gefunden hatte, freuen wir uns jetzt umso mehr, endlich wieder kalt geduscht zu werden und auf den Meeren dieser Welt um Ruhm und Ehre zu kämpfen.Damit wir aber möglichst nur vom Wasser nass gemacht werden, wollen wir in dieser Saison einige Neuheiten im Training und im Setup testen. Damit auch der nassgemachte Rest davon profitiert möchten wir zudem die Berichterstattung auf www.505er-team-tasche.de deutlich Forcieren und zusätzlich einen Terminkalender mit den geplanten Regatten 2011 hochladen.Um erst einmal Frederiks neuen Rücken zu Testen und uns langsam wieder ans Boot zu gewöhnen starteten wir mit einem Einzeltraining in Kiel vom 28.03. bis zum 3.04. in die Saison.Völlig unangekündigt traten wir am Montagmorgen vor den Hafenmeister, was allerdings kein Problem darstellte. Wir bekamen unverzüglich einen Stellplatz fürs Boot und durften Tagsüber mit dem Camper auf den Hafenparkplätzen stehen. Nachts suchten wir uns ruhige Parkplätze in der Umgebung, was, vielleicht auch Jahreszeitenbedingt, problemlos verlief.Wiedererwarten wussten wir dann sogar noch welche Leine an welchen Schäkel kam und konnten am Nachmittag zu einer ersten Testfahrt auslaufen. Das langsame gewöhnen ans Boot wurde uns allerdings nicht gegönnt, da es mit gefühlten 7 Bft. (gemessen ca. 4-5) Pfiff. Spinnacker hoch und Gas geben! Wie konnten wir da Monate drauf verzichten?Spinnacker runter und zurück kreuzen. Da waren sie wieder, die kalten, nassen, den Rücken herunterlaufenden und die Füße auskühlenden Wellen.Nach drei Runden im Gefühlskarussell irgendwo zwischen „kalt“ und „schnell“ macht es auf einmal Peng und das Großsegel flog auf. Auf erste verdutzte Blicke folgte die Diagnose: Nichts weiter passiert, lediglich das Heckschotdreieck war aus der Schot ausgerissen. Die Kreuz in den Hafen wurde danach länger und länger da wir uns schon zuvor eingestehen mussten, dass die Pause unserer Fitness nicht gerade gut getan hatte weshalb wir uns gleich noch die Quaste aufbrummten jeden Abend zu Joggen. Richtiger Segelurlaub eben.Die Großschot ließ sich relativ leicht reparieren und auch dazu ist eine solche Woche gut: Man repariert jeden Abend aber danach hält wieder alles zusammen.Die restliche Trainingswoche bot dann noch alles was Wind zu bieten hatte, von 1 bis 5 Bft. Konnten wir bei allen Bedingungen Trainieren.Auch wenn wir keine Aussagen über den Speed machen können, da wir der einzige 505er auf der Förde waren, haben wir zum Ende der Woche gemerkt das wir noch nicht alles verlernt hatten. Zufrieden mit der Performance reisten wir Sonntagmittag wieder ab. Fazit des Trainings:- neuer Rücken: Check- neue Motivation: Check- neue Neoprensocken: CheckAuch wenn wir es irgendwie geschafft haben während der Halsen nicht zu Kentern, haben wir uns dazu entschieden während der Saison auf ein Doppelspibaumsystem umzurüsten. Der große Vorteil liegt aus unserer Sicht darin, dass man durch die Zeitersparnis vor der Halse nicht so langsam wird, dass der scheinbare Wind unkontrollierbar wird. Die bemerkenswerte Geschwindigkeit einer solchen Halse ist dann ein zusätzlicher Bonus.Aufrüsten möchten wir auch bei der Trainingsaufbereitung indem wir eine Videokamera zum Einsatz bringen die wir während verschiedenen Anlässen an Boot und Körper befestigen möchten. Entschieden haben wir uns für die GoPro HD Hero Helmet die auch bei der WM in Australien eingesetzt wurde. Wir erhoffen uns daraus vor allem Bilder die erläutern warum bei einigen Manövern einfach der Wurm drin ist und andere wiederum sehr gut klappen. Erste Resultate gibt es hoffentlich schon nach dem Wittensee-Fight hier auf der Homepage, also immer schön reinschauen und zusehen wie wir durchs Boot humpeln.Da wir jetzt beide in Hannover studieren, werden wir versuchen in Steinhude oder auf dem Maschsee innerhalb der Woche zu Trainieren. Ob das neben Hiwi-Job und Studium noch Platz findet wird sich zeigen.Als nächstes steht die Frühjahrsregatta in Bad Zwischenahn an. Auch wenn die Wetterprognosen noch nicht allzu große Hoffnungen aufkommen lassen, freuen wir uns darauf, uns endlich wieder mit anderen messen zu können.Bis dahin, Lennart und Frederik Tascher klicken um den Text zu bearbeiten



505er Team Tasche

GER 8720







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